Die Zeitumstellung liegt erst zwei Wochen zurück und trotzdem fühlen wir uns schon jetzt wesentlich ausgeglichener und motivierter. Doch macht mehr Licht wirklich bessere Laune?

Licht macht zufrieden

Spekulationen über die Wirkung von Licht auf den menschlichen Organismus gibt es wohl jede Menge. Was davon aber tatsächlich bewiesen ist, bleibt meist fraglich. Fakt ist: Licht wirkt über die Netzhaut unserer Augen direkt auf unser Gehirn und nimmt so auch einen unmittelbaren Einfluss auf unseren Hormonhaushalt, genauer gesagt auf das Glückshormon Serotonin, das als Botenstoff für Zufriedenheit und gute Laune gilt1. 

Licht macht munter

Damit nimmt Licht einen erheblichen Einfluss auf die Stimmung und Aktivität des Menschen. Neigen wir dazu, an sonnigen Tagen nahezu vor Tatendrang zu platzen, fühlen wir uns an verregneten oder trüben Tagen meist umso kraftloser. Der Grund dafür: Zu wenig Licht sorgt im Umkehrschluss für eine vermehrte Produktion von Melatonin – einem Hormon, dem die Wirkung eines natürlichen Schlafmittels nachgesagt wird1. Das erklärt zu Teilen auch, warum uns in der dunkleren Jahreshälfte häufig eine kleine (oder größere) Herbstdepression übermannt. 

Licht macht warm ums Herz

Nicht nur die Lichtintensität ist entscheidend, auch die Farbe des Lichtes spielt eine nicht ganz unwichtige Rolle. Während violettes, blaues oder grünes Licht dafür sorgt, dass sich der Herzschlag beruhigt, steigern gelbliche oder rötliche Farbtöne die menschliche Aktivität. Kein Wunder also, dass Rot nicht nur den Titel als Farbe der Liebe sondern auch der Gesundheit gepachtet hat. Warmes Licht unterstützt im Vergleich zum konventionellen Weißlicht die Ruhephasen des Körpers und hat den Effekt, dass weniger Stresshormone ausgeschüttet werden. Warum helles Neonlicht stattdessen zu einer Überreizung der Sinne führen kann, brauchen wir hier sicher nicht zu erklären. 

Fazit: Licht kann wirklich glücklich machen

Dass ein Großteil der Pflanzen- und Tierwelt auf Licht angewiesen ist, haben wir irgendwann einmal im Biologieunterricht gelernt. Aber auch der menschliche Körper reagiert auf Licht und ist sogar besonders empfindlich dafür. Man muss also nicht unbedingt ein Esoteriker sein, um den Menschen als Lichtwesen bezeichnen zu können. Umso wichtiger ist es also, dem menschlichen Verlangen nach ausreichend Tageslicht gerecht zu werden. So liefert uns schon eine Viertelstunde Sonnenlicht am Tag die notwenige Menge an Vitamin D, das für gesunde und starke Knochen verantwortlich ist2. 

Und was ist, wenn sich die Sonne tagelang ganz versteckt? An trüben Tagen sorgt die richtige Beleuchtung dafür, dass sich die gute Laune nicht ganz verabschiedet: Das warmweiße Licht, das wir für alle HOLY TRINITY® Leuchten nutzen, fördert so z.B. die Konzentrationsfähigkeit; unterstützt den Körper aber auch dabei, längere Ruhephasen einzuhalten und vollständig zu entspannen. Also dann Licht an, Glück auf.

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