Wie es wirklich ist, von dem zu leben, was man liebt

Jörn Schlönvoigt ist, wie man so schön zu sagen pflegt, ein alter Hase im Showbiz. Als Schauspieler steht er seit mehr als 15 Jahren jeden Tag vor der Kamera, arbeitet nebenbei als Musiker und DJ. Mit dem Bau seines eigenen Hauses erfüllt sich der 32-Jährige nun einen Traum. Gemeinsam mit seiner Frau Hanna und Töchterchen Delia wird er im Herbst 2019 umziehen – mit unseren Leuchten im Gepäck.

Wir haben Jörn Schlönvoigt in einer Drehpause in Babelsberg besucht und mit ihm über die Höhen und Tiefen des Daseins als Schauspieler, seine Liebe zu Design und seine Faszination für unsere Leuchten gesprochen.

Jörn, du bist in Berlin geboren. Was gefällt dir an der Stadt am besten?

Berlin ist sehr abwechslungsreich. Es gibt die unterschiedlichsten Kulturen und Einflüsse. Das macht die Stadt für mich so interessant und lebendig. Gerade als Fan von Architektur und Design komme ich als geborener Berliner voll auf meine Kosten.

Du stehst schon seit knapp 15 Jahren täglich vor der Kamera. Wie bist du überhaupt zur Schauspielerei gekommen?

Ich habe schon recht früh angefangen, Erfahrungen am Schultheater zu sammeln, wofür ich heute sehr dankbar bin. Für mich war damit schnell klar, dass die Schauspielerei mehr werden kann als nur ein Hobby. Das erste Mal vor der Kamera stand ich mit 15 Jahren, damals noch für den Dreh eines Musikvideos. Ich war wahnsinnig aufgeregt, TV-Luft schnuppern zu dürfen. Pünktlich zu meinem 18. Geburtstag ging dann für mich ein Traum in Erfüllung – Eine Hauptrolle in meiner Lieblingsserie, in der ich mittlerweile seit über 14 Jahren spielen darf.

 

 

Gibt es in einem so aufregenden Beruf überhaupt so etwas wie Alltag? Und wie würde ein ‚normaler‘ Tag bei dir aussehen?

Bei einer täglichen Serie gibt es definitiv keinen Alltag. Aber genau dafür schätze ich meinen Beruf auch. Dafür, dass er abwechslungsreich ist, ich immer wieder mit neuen Menschen zu tun habe und es nie monoton werden kann.

 

 

Was magst du an deinem Job am liebsten? Und was am wenigsten?

Ich mag, dass kein Tag dem Anderen gleicht. Es gibt keinen klassischen Anpassungsprozess, der irgendwann zu trister Routine wird – jeden Tag muss man sich aufs Neue beweisen und Herausforderungen meistern. Natürlich gibt es auch Dinge, die mal weniger Spaß machen, z.b bei -10 Grad zwölf Stunden draußen auf der Straße zu drehen. Aber umso mehr freut man sich dann eben auf die heimische Badewanne.

 

 

Erlaube uns die Frage: Wenn du die Zeit zurückdrehen könntest, was würdest du anders machen?

Ich bin sehr glücklich sagen zu können, dass ich nichts anders machen würde. Ich glaube gerade aus schlechten Entscheidungen, negativen Erfahrungen oder Niederlagen, lernt man am meisten.

Wenn du dich und dein Gemüt beschreiben solltest, bist du eher der ‚Tee trinken und abwarten-Typ“’oder der Macher? Was sind deine Pläne für das Jahr 2019?

Ich bin die klassische Mischung aus beiden Typen. Ich finde es toll, Gas zu geben und konsequent meine Ziele zu verfolgen, aber setze mich genauso gern danach auch auf die Couch, schaffe mir eine gemütliche Lichtstimmung und lege einfach die Füße hoch.

Unsere Pläne für 2019 ? Neben unserem Hausbau viel Zeit mit der Familie verbringen und reisen.

 

 

Wir haben gerade schon etwas darüber gesprochen: Du befindest dich mitten in der Planung für den Hausbau. Wie würdest du deinen persönlichen Einrichtungsstil beschreiben? Was ist dir bei dem neuen Haus besonders wichtig?

Mir ist Geradlinigkeit sehr wichtig – ohne Spielereien, minimalistisch aber wohnlich, ein Mix aus modern und alt. Bei der Planung des Hauses lege ich außerdem Wert auf viel Licht und große Fensterflächen – und hochwertige Qualität. Ich möchte langlebiges Interior, die nicht nach ein paar Jahren ausgetauscht werden müssen.

 

Was ist dein Lieblingsraum bei euch Zuhause und warum? In welchem Raum verbringst du am meisten Zeit?

Im neuen Haus wird es ein Staffelgeschoss geben, das als Fitnessbereich und Ruheraum dienen soll und schon jetzt zu meinen persönlichen Highlights gehört. Von dort oben muss der Blick fantastisch beruhigend sein.

 

 

Du hast schon verraten, dass du ein Fan von Architektur und Design bist. Woher nimmst du deine Inspirationen, wenn es um das Thema einrichten geht?

Ganz klar durch Reisen. Wir sind viel unterwegs, erleben dadurch unterschiedlichste Facetten des Lebens und lernen auch andere Designsprachen kennen. Das hat mich bisher sehr inspiriert.

Und was sind deine absoluten Lieblingsmöbelstücke, die du nicht mehr hergeben würdest?

Meine Lieblingsstück ist tatsächlich die RIMA. Ich finde es wahnsinnig innovativ, mir das Licht punktgenau an die Stelle zu schieben, an der ich es brauche. Das ist auch die beste Methode für mich, um Texte zu lernen. Ich setze mich abends an meine Werkbank, schalte das gesamte Licht aus, bis auf die RIMA. So bin ich komplett fokussiert auf meinen Lernprozess und lasse mich von nichts visuell ablenken.

 

 

Wie bist du auf das Unternehmen HOLY TRINITY® gekommen?

Ein Freund von mir hatte damals eine RIMA zu Hause, ich war sofort fasziniert von dem Design und habe die ganze Zeit mit dem Licht gespielt. Das war 2014, seitdem bin ich infiziert. Die RIMA war übrigens auch mein zweiter Post auf Instagram, schaut gerne mal auf meinem Profil vorbei.

 

 

Was gefällt dir an unseren Leuchten am besten? Und welches Modell hat es dir denn besonders angetan?

Das minimalistische zeitloses Design, die Hochwertigkeit, die Interaktivität zwischen mir und der Leuchte. Egal, in welchem Raum sie steht, sie passt überall gut rein. RIMA und KALA teilen sich den ersten Platz. Jede ist auf ihre eigene Weise etwas ganz besonderes.

 

Dem haben wir wohl nichts mehr hinzuzufügen. Jörn, wir bedanken uns für deine Zeit und freuen uns auf die Zusammenarbeit in den nächsten Monaten.

Bilder © Jana Schuessler

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