Weg von den unzähligen Duftkerzen, Kissen und Kunstblumen, die bei jedem Ikea Besuch ganz beiläufig in den Einkaufswagen gewandert sind, obwohl man doch eigentlich nichts brauchte. Und obwohl jene weit verbreiteten Dekorationselemente das eigene Zuhause zu einem Wirklichkeit gewordenen Katalogbild machen sollen, fühlt man sich nach einer Weile überhaupt nicht mehr wohl zwischen den völlig überfüllten Regalen und vollgestellten Tischen.

Raum für neue Ideen schaffen

Die logische Schlussfolgerung: Veränderung muss her. Im besten Fall beginnt die Veränderung damit, sich von allen Dingen zu trennen, die einen unzufrieden machen. Ausgelesene Bücher oder Magazine, verstaubte Bilderrahmen, Urlaubssouvenire, alte Kleidung – Ausmisten von alten oder ungeliebten befreit und schafft Raum für Neues.

Weniger ist oft mehr –  das gilt auch für die Inneneinrichtung.

Einher geht das Prinzip des Aussortierens mit dem neuen Hang zum Minimalismus, der sich mehr und mehr nicht mehr nur in der Einrichtung schicker Altbauwohnungen mit vier Metern Deckenhöhe in Berlin-Mitte wiederfindet. Weiße Wände, kaum Möbel, ausgewählte Dekoration – Weniger ist mehr.

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