Weg von den unzähligen Duftkerzen, Kissen und Kunstblumen, die bei jedem Ikea Besuch ganz beiläufig in den Einkaufswagen gewandert sind, obwohl man doch eigentlich nichts brauchte. Und obwohl jene weit verbreiteten Dekorationselemente das eigene Zuhause zu einem Wirklichkeit gewordenen Katalogbild machen sollen, fühlt man sich nach einer Weile überhaupt nicht mehr wohl zwischen den völlig überfüllten Regalen und vollgestellten Tischen.

Raum für neue Ideen schaffen

Die logische Schlussfolgerung: Veränderung muss her. Im besten Fall beginnt die Veränderung damit, sich von allen Dingen zu trennen, die einen unzufrieden machen. Ausgelesene Bücher oder Magazine, verstaubte Bilderrahmen, Urlaubssouvenire, alte Kleidung – Ausmisten von alten oder ungeliebten befreit und schafft Raum für Neues.

Weniger ist oft mehr –  das gilt auch für die Inneneinrichtung.

Einher geht das Prinzip des Aussortierens mit dem neuen Hang zum Minimalismus, der sich mehr und mehr nicht mehr nur in der Einrichtung schicker Altbauwohnungen mit vier Metern Deckenhöhe in Berlin-Mitte wiederfindet. Weiße Wände, kaum Möbel, ausgewählte Dekoration – Weniger ist mehr.

Weitere Impulse zu Minimalismus

Fact Friday: Minimalistisch kleiden mit Projekt 333

Fact Friday: Minimalistisch kleiden mit Projekt 333

Eine Übung im Minimalismus Wir kennen es alle. Das morgendliche Szenario; das alltägliche Gefühl, nichts zum Anziehen zu haben. Dabei platzt der Kleiderschrank seit Monaten aus allen Nähten. Und auch, wenn wir uns dann für etwas entscheiden, sind wir mit unserer Wahl...

Macht Ausmisten wirklich glücklich?

Macht Ausmisten wirklich glücklich?

Was uns ein minimalistisch(er)es Leben eigentlich bringt Spätestens seit Marie Kondo in der Netflix-Serie „Aufräumen mit Marie Kondo“ die Häuser kalifornischer Paare entrümpelt, hat sich der Trend des Minimalismus auch in unseren Köpfen manifestiert. Doch schaffen wir...

Minimalistisch leben in 5 Schritten

Minimalistisch leben in 5 Schritten

So fällt das Loslassen leichter. Es kann schwer sein, sich von materiellen Besitztümern zu trennen. In vielen Dingen steckt ein Hauch Nostalgie, eine besondere Erinnerung oder eine Bedeutung. Statt längst unnütze Gegenstände zu entsorgen, verstauen wir also alles, was...

Newsletter registration

 

Pin It on Pinterest

Share This