Wir haben es gewagt! In einer Zeit, in der Sprachassistenten und Smart Home Gadgets unseren Alltag beherrschen, setzen wir auf analoge Bedienkonzepte. In Zukunft kehren wir der Digitalisierung den Rücken, um der Beziehung zwischen Mensch und Produkt neue Wege zu eröffnen.

Neue Wege statt vorgefertigte Visionen

 

Als junges und innovatives Unternehmen sehen wir es als unsere Pflicht, neue Wege zu gehen und die Branche damit nachhaltig zu beeinflussen. Wir wollen Licht neu definieren und aus verschiedenen Perspektiven betrachten; auch wenn das bedeutet, bestehende Regeln und Normen aufzubrechen. Wir wollen unsere vertraute Umgebung verlassen, um neue Blickwinkel zu finden – und andere zu motivieren, es uns gleichzutun. Wir wollen uns den Zwängen der Digitalisierung entziehen und beweisen, dass ‘always on’ kein Dauerzustand sein kann. Wir können nicht 24 Stunden am Tag vor Bildschirmen sitzen, ohne dass unsere physische und mentale Gesundheit darunter leidet. Statt uns auf unsere innere Stimme zu verlassen, verlieren wir den Blick auf das Wesentliche; den Blick für all die Dinge, die uns Freude und Energie bringen.

Wir wollen unsere vertraute Umgebung verlassen, um neue Blickwinkel zu finden – und andere zu motivieren, es uns gleichzutun. ❝

HOLY TRINITY

Unser Ziel ist es, uns darauf zu fokussieren, was wirklich zählt. Statt also auf den Zug des digitalen Wandels aufzuspringen und uns vorgefertigten Visionen anzuschließen, schaffen wir unsere eigene Vision: Eine tiefe und vor allen Dingen reale Verbindung zwischen Mensch und Produkt, die nicht durch digitale Reize entsteht; dafür aber auf Faszination, Intuition und Logik gestützt ist.

Zwischen Flexibilität und Rastlosigkeit

 

Dafür nutzen wir einfache menschliche Bewegungs­ab­läufe, die wir bündeln und auf die Steuerung unserer Designleuchten adaptieren. Durch das Verschieben der Ringe treten Nutzer*innen in Interaktion mit unseren Produkten, setzen sich mit möglichen Lichteinstellungen auseinander und entscheiden sich bewusst für ein passendes Szenario. Wie von selbst entsteht eine Beziehung – fernab von digitalen Handlungssträngen.

Die ‘always on’-Mentalität unserer Gesellschaft sorgt für Erfolgsdruck, Erschöpfung und ein Gefühl der kontinuierlichen Überforderung.

Wir wollen die Digitalisierung nicht per se verfluchen, doch kommen nicht umhin, den digitalen Wandel aus zwei Perspektiven zu betrachten – als Fluch und Segen zugleich. Denn liefert uns die Digitalisierung einerseits neue Möglichkeiten, uns miteinander zu vernetzen, unser Leben flexibler zu gestalten,uns gegenseitig zu motivieren und inspirieren, sorgt die ‘always on’-Mentalität andererseits zu Erfolgsdruck, Erschöpfung und dem Gefühl der kontinuierlichen Überforderung. Nicht umsonst erlebt die Yoga- und Meditationsbewegung seit einigen Jahren einen neuen Aufschwung. So wichtig soziale Kontakte und Flexibilität gerade in Ausnahmesituationen sein mögen, in seinen Grundzügen strebt der Mensch nach innerer Ruhe und Gelassenheit – ein Zustand, der in der Rastlosigkeit des Internets nur schwer zu finden ist.

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