Goodbye 2019

Der HOLY TRINITY Jahresrückblick

Rückblickend betrachtet war 2019 ein Jahr, dass wir in der Schnelllebigkeit unserer Zeit kaum erfassen konnten. Zum Jahresende und mit etwas Abstand können wir sagen, dass wir gestärkt aus einem aufregenden und gleichzeitig lehrreichen Jahr gehen. Was uns aus 2019 aber ganz besonders in Erinnerung bleibt und wofür wir dankbar sind, erfahren Sie in unserem Jahresrückblick.

1 Nicht aufgeben – egal, was kommt

Wer aufgibt, hat schon verloren. Wir hoffen, dass wir unsere Leser mit einem so tiefgründigen Satz nicht gleich zu Beginn verjagen. Denn so pathetisch und überholt der Satz auch klingen mag, es steckt so viel Wahrheit darin.

 

 

2 Mit Geduld ans Ziel

Auch das mussten wir 2019 lernen: Geduld ist eine Tugend, mit der nicht jeder von uns gleichermaßen gesegnet ist. Doch wie im Privatleben klappt auch auf unternehmerischer Ebene nicht immer alles gleich beim ersten Mal. Wie oft haben wir Dinge überarbeitet, verändert oder buchstäblich über den Haufen geworfen – mit Erfolg. Am Ende hat es sich (fast immer) gelohnt.

 

 

3 Scheitern gehört dazu

Das Problem am Scheitern ist, dass wir danach fast automatisch in ein tiefes Loch fallen, das randvoll gefüllt mit Selbstmitleid und Wehleidigkeit ist. Um dort unbeschadet herauszukommen, hilft nur eines und zwar das Bewusstsein, dass Rückfälle zum Leben und Arbeiten dazugehören. Rückfälle sind sogar wichtig, denn nur so können wir aus Fehlern lernen und es beim nächsten Versuch besser machen. 

4 Auf den Zusammenhalt kommt es an

Bei HOLY TRINITY kommen jeden Tag  vier Charaktere zusammen. Vier Charaktere, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Und obwohl sich alle vier Charaktere in völlig verschiedenen Lebensphasen befinden, obwohl jeder seine eigenen Macken mitbringt, funktionieren wir als Team umso besser. Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an. Vielleicht ist genau das der Grund für den besonderen Zusammenhalt, den wir keinesfalls missen möchten.

 

 

5 Kreativität entsteht durch Inspiration

Auf Krampf und unter Zeitdruck funktionieren die wenigsten Dinge. Aber gerade im kreativen Bereich haben wir gemerkt, dass wir mit der Zeit im Nacken und unendlich vielen Punkten auf der To-Do-Liste nicht vorankommen. 2020 wollen wir daher mehr innehalten. Wir wollen mehr durchatmen und mehr nach Draußen gehen, um unsere Kreativität durch neue Inspirationen wiederfinden zu können.  

6 Veränderung ist wichtig

Auch wenn uns Veränderungen oft Angst machen, gehören sie doch zum unternehmerischen Prozess dazu. Ein Prozess der Entwicklung, des Wachsens, des Fortschrittes. Mit dem Wechsel der Geschäftsführung, die im Sommer 2019 von Jennifer Lachky übernommen wurde, haben wir einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft gewagt. Der Positionswechsel hat nicht nur viele Arbeitsabläufe vereinfacht, sondern schafft auf langfristige Sicht neue Möglichkeiten und Perspektiven.  

 

 

7 Design lebt von seiner Umgebung

Im vergangenen Jahr haben wir uns oft gefragt, wie wir Design erleben und verstehen, was Design für uns bedeutet. Zum Jahresende glauben wir, unsere Definition von Design gefunden zu haben. Design steht in unseren Augen für Fortschritt, für Veränderung und den Weg in eine bessere Zukunft. Um das zu erschaffen, müssen wir die Welt um uns herum analysieren. Wir müssen feststellen was die Menschen um uns herum brauchen. Auch, wenn sie sich dessen vielleicht noch nicht bewusst sind. 

❞ Wir als Designer sehen es als unsere Verantwortung, Dinge zu schaffen, die das Leben und die Zukunft aller verbessern. ❞

— Richard Sapper, Designer

8 Smart ist nicht alles

In einer Gesellschaft, die von der Digitalisierung und dem technologischen Wandel nahezu beherrscht wird, mag das ein wenig naiv, ja fast schon rückläufig klingen. Doch das ist es keineswegs: Durch die modernen Technologien unserer Zeit, durch Smart Living und Sprachassistenz haben wir vergessen, wer wir wirklich sind, wo unsere wahren Fähigkeiten liegen und wie wir unsere Kompetenzen verwirklichen können. Wir wollen die Fähigkeit, mit einem Produkt zu interagieren, wieder mehr in den Fokus rücken. 2020 gehen wir daher ganz bewusst weg von einer smarten Steuerung – hin zu einer echten und spürbaren Bedienung.

 

 

9 Wir müssen mehr genießen 

Jedes Mal, wenn wir Kunden oder Partner in unserem Büro empfangen, werden wir mit Lobeshymnen nahezu überhäuft. Wie schön der Ausblick doch sei. Was für eine tolle Lage das Büro doch habe. Wir nicken dabei dankbar und zeigen uns stolz, einen Platz im Herzen der Heimatstadt gefunden zu haben. Und das sind wir auch, ehrlich dankbar und ehrlich stolz. Im hektischen Büroalltag scheinen wir die Umgebung jedoch oft auszublenden. Wir fahren morgens durch die Dresdner Altstadt ohne nach links oder nach rechts zu schauen, haben zu selten das Mittagsangebot in einem der umliegenden Restaurants genutzt oder die Pause damit verbracht, einfach eine Runde über den Neumarkt zu spazieren. 2020 wollen wir unsere Stadt mehr genießen – ohne wenn und aber.

 

 

10 Wir sind dankbar!

Rückblickend betrachtet, war 2019 ein Jahr, dass wir in der Schnelllebigkeit unserer Zeit kaum erfassen konnten. Zum Jahresende und mit etwas Abstand können wir sagen, dass wir gestärkt aus einem aufregenden und gleichzeitig lehrreichen Jahr gehen. Was uns aus 2019 aber ganz besonders in Erinnerung bleibt? Die Dankbarkeit, mit der wir unserem Umfeld begegnen. Dass wir treue Partner an unserer Seite haben, die uns auf unserem Weg begleiten; die das Potenzial unserer Produkte erkannt haben und die bereit sind, Höhen und Tiefen mit uns gemeinsam zu meistern. Wir sagen Danke an die Deutsche Lichtmiete, welche mit Rat und Tat zur Seite steht und uns den Rücken stärkt. Wir sagen Danke an zuverlässige Partner, die uns auf unserem Weg begleiten und bereit sind, Höhen und Tiefen mit uns gemeinsam zu meistern. Und wir sagen Danke an Sie, liebe Leser, Kunden und Interessenten. Danke für Ihre Treue und Unterstützung. Wir freuen uns auf alles, was 2020 für Sie und uns bereithält. 

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